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Ein Studie von InMobi sieht einen massiven Wechsel von der BlackBerry Plattform hin zum iPhone. Die Studie bezieht sich auf Mexiko, USA und Kanada. 41% aller Teilnehmer der Studie wollen als nächstes Mobiltelefon ein iPhone 5 kaufen. Dabei zeigt sich, dass RIM mehr Mühe hat seine Kunden zu halten als Google mit Android.
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BlackBerryPad?

Von Hendrik | April 11th, 2010 | 1 Kommentar »

Das iPad von Apple ist auf dem Markt und überall unter BlackBerryfans hört man eine Frage: Zieht RIM nach mit einem eigenen Tablet-Computer? Um das zu beantworten muss man einmal die typischen Kunden von RIM und Apple betrachten und sehen wo ein mögliches BlackBerryPad Platz finden kann.

Das iPad ist ganz klar auf Entertainment ausgerichtet. Man kann damit Musik hören, Videos betrachen und Spiele spielen. Gerade letztere dürften viel Spass machen auf dem iPad, da es ein Multitouchgerät ist und Apple weiterhin über die beste und genaueste Touch-Technologie verfügt, wie bisherige Test zeigen konnten. Ungewöhnlich schlecht dagegen ist die Tastatur des iPad, derren Platzierung auf dem Bildschirm ist ergonomisch ziemlich verfehlt. Schreiben auf dem iPad ist kein Spass, wenn man längere Texte verfassen will. Doch gerade das hätte eine Stärke im Businessbereich sein können.

Und damit sieht man schon den Unterschied zwischen einem BlackBerrynutzer und einem Apple Fan. Apple bedient Spassnutzer, während sich RIM mit seinen BlackBerryprodukten auf Geschäftsleute und die arbeitende Gesellschaft konzentriert. Eine gut funktionierende Tastatur auf einem möglichen BlackBerryPad könnte ausschlaggebend sein für einen durchschlagenden Markterfolg im Businessbereich.

Weiterhin ist Apple sehr restriktiv im Umgang mit seinen Entwicklern. Es kommen nur diejenigen Produkte auf die iPads, iPods und iPhones, die Apple für akzeptabel hält. Einerseits stärkt das Apple, da sich der Konzern aus Cupertino so ein Monopol verschaffen kann, andererseits wollen gerade Geschäftskunden nicht auf Gedeih und Verderb von einer allmächtigen Firma beherscht werden. Nur zur Erinnerung: Apple kann bereits zugelassene und verkaufte Software im Nachhinein wieder von den Nutzergeräten löschen.

Allerding sollte sich RIM mehr einfallen lassen als eine bessere Onscreentastatur. In dem kommenden Monaten werden wir wahrscheinlich sehen warum das iPad einen Platz bei Geschäftsleuten finden könnte und warum nicht. Wenn RIM entsprechende Schwachstellen aufspürt und sinnvoll verbessert, dann ist für RIM noch alles offen. Wichtig ist nur, dass man im Hauptquartier in Kanada jetzt handelt.

Zum Abschluss möchte ich auf ein vergangenes Duell zwischen RIM und Apple hinweisen. Damals war es das Apple iPhone gegen den BlackBerry Bold, welche beide etwa gleichzeitig auf dem Markt eingeführt wurden. Damals wurden Wetten abgeschlossen wer denn nun die Oberhand gewinnt. Und am Ende sah man, dass es einfach zwei verschiedene Geräte für zwei verschiedene Zielgruppen waren. Das könnte sich im Tabletbereich so wiederholen. Hier nochmals unsere drei wesentlichen Artikel zu jenem Duell in chronologischer Reihenfolge:

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Der Tag an dem BlackBerrybesitzer mit ihrem Lieblingssmartphon direkt auf ihr digitales Bucharchiv bei Amazon zugreifen können. Bisher ist dazu die Amazonhardware Kindle nötig, doch es scheint so, als könnte man auch den BlackBerry nutzen auf die digitalen Bücher zugreifen. Im Moment ist die BlackBerry Kindlesoftware noch nicht verfügbar, aber die Hinweise verdichten sich mehr und mehr, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist.

kindle-app-for-blackberryIm Moment ist das iPhone das einzige wichtige Smartphone mit einer offiziellen Kindlesoftware. Damit könnte der BlackBerry in Kürze das zweite Smartphone sein, dass diese praktische Erweiterung bekommt. Darüber hinaus sieht es so aus, als ob auch Mac Computer bald in den Genuss einer Kindlesoftware kommt. Damit festigt Amazon seine vorherrschende Postion auf dem Markt der Bezahl-E-Books.

Wer bisher ein E-Book auf seinem BlackBerry lesen wollte, kam kaum um den Namen MobiPocket Reader herum. MobiPocket stellt eine kostenlose E-Booksoftware bereit und bietet dazu kostenpflichtige Bücher an. Doch durch die Kindlesoftware für den BlackBerry könnte sich etwas bewegen im Geschäft mit den digitalen Büchern.

Ob ein BlackBerry genau so geeignet ist für das E-Book-Lesen ist fraglich. Während die BlackBerrys Storm und Storm 2 etwas die gleiche Bildschirmgröße haben wie ein iPhone, sind andere BlackBerrys schwächer ausgestattet. Wer ein älteres Curve Modell mit 320*240 Pixel Bildschirmauflösung hat sieht noch weniger. Wie viel Spass da bleibt ist jetzt noch nicht zu sagen, aber Mobipocket hat auch seine Kunden; Es gibt also Potential in diesem Bereich und sicher auch Platz für weitere Marktteilnehmer, die die Preise drücken können, was im Interesse aller digitalen Bücherratten sein dürfte.

Update:
Die Kindle App ist erhältlich, aber nur für US Bürger.

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People's Republic of ChinaResearch In Motion(RIM) hat angekündigt, dass Digital China mit Hautquartier in Hong Kong in Kürze BlackBerrys auf den chinesischen Markt bringen wird. Diese Ankündigung kommt kurz nachdem bereits China Telecom ein ähnliches Angebot angekündigt hat. Damit dürfte man schon in naher Zukunft viele BlackBerrys in China sehen. Darüber hinaus ist dieser Schritt für RIM (Research In Motion) notwendig geworden, nachdem Apple sich vor kurzem erstmals mit seinem iPhone in chinesischen Ladenregalen plaziert hat. Wobei bei Apple mit seinem iPhone die Markteinführung in China nicht besonders glatt lief. Ich hoffe RIM gibt sich da mehr Mühe BlackBerrys auf dem anspruchsvollen chinesischen Markt zu positionieren.

Mit der bereits erwähnten China Telecom / RIM Zusammenarbeit sollen auch neue Technologien in die chinesischen BlackBerrys eingebaut werden, unter anderem das in China entwickelte TD-SCDMA (Time Division Synchronous Code Division Multiple Access), das als Standard der dritten Generation zählt und mit dem westlichen 3G vergleichbar ist. Auch der Sprung zu 4G ist in China nicht mehr weit. So sollen China BlackBerrys TD-LTE (Time Division Long Term Evolution) Technologie möglicherweise schon im Laufe des Jahres 2010 eingebaut bekommen, wodurch die die Datenübertragungsraten auf 100Mbps steigen können. Damit lassen sich dann auch größere Dateien in Minuten auf das Smartphone herunterladen. Zur Zeit arbeitet RIM fleißig daran seine China-kompatiblen BlackBerrys so schnell wie möglich auslieferungsfertig zu bekommen und das sollte auch Nutzer im Westen positiv Stimmen.

Mit der Vergrößerung des BlackBerry Marktes ist zu erwarten, dass es noch mehr Drittanbieter von BlackBerry Software geben wird und Konkurenz belebt bekannterweise das Geschäft. Mittlerweile hat der chinesische Mobilfunktmarkt einen Umfang von etwa 650 Millionen Geräten und ist damit der größte nationale Markt weltweit und keiner der großen Anbieter möchte hier etwas verpassen. Wir bleiben sicher am Ball und berichten sobald es BlackBerry Neuigkeiten aus dem Land der Mitte gibt.

Quellen:

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Nachdem zuletzt vor allem Apple mit seinen iPhones große Marktanteile für sich gewinnen konnte, verlaangsamen sich die Zuwachsraten dort. Dafür macht ein ganz anderer Hersteller auf sich aufmerksam. RIM (Research In Motion) der kanadischer Hersteller der beliebten BlackBerry Smartphones für Geschäftsleute und alle die ein leistungsfähiges Smartphone wollen kann wieder mehr Marktanteile sein eigen nennen, berichtet Golem in seinem Artikel Smartphonemarkt: Blackberry legt zu, Windows Mobile sackt ab. Gewinner im dritten Quartal 2009 war wieder einmal Nokia, gefolgt von RIM. Apple findet man nun auf dem dritten Platz.

RIM hat wieder den zweiten Platz eingenommen und konnte mit 40,8 Prozent am stärksten unter den Smartphoneherstellern wachsen. Insgesamt wurden 8,52 Millionen Blackberry-Modelle verkauft, das entspricht einem Marktanteil von 20,6 Prozent.

Den ganze Artikel gibts bei Golem: Smartphonemarkt: Blackberry legt zu, Windows Mobile sackt ab

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Apple hat im vierten Quartal seines Geschäftsjahres 2007/2008 rund 6,9 Millionen iPhones verkauft, mehr als der Konkurrent RIM, wie Apple-Chef Steve Jobs anmerkt. Auch bei der Zahl der verkauften Macs und iPods konnte Apple zulegen.

Apple meldet einen Umsatz von 7,9 Milliarden US-Dollar für das vierte Quartal 2007/2008. Im Vorjahr lag der Umsatz im vierten Quartal nur bei 6,22 Milliarden US-Dollar. Auch der Quartalsgewinn legte zu, von 904 Millionen US-Dollar auf 1,14 Milliarden US-Dollar bzw. 1,14 US-Dollar pro Aktie. Apples Rohmarge erhöhte sich dabei von 33,6 auf 34,7 Prozent. Rund 41 Prozent seines Umsatzes machte Apple dabei außerhalb der USA.

Dabei verbucht Apple Umsätze und Kosten mit iPhones und Apple TV, wie von den US-Bilanzierungsregeln vorgegeben, über deren Lebenszeit. Würden diese Umsätze und Kosten sofort verbucht, läge Apples Umsatz im vierten Quartal 2007/2008 bei 11,68 Milliarden US-Dollar, der Nettogewinn bei 2,44 Milliarden US-Dollar.

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Quelle Golem.

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