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Wie hängen GPS und der Datentarif meines Blackberry Geräts zusammen? Eine Frage, die sich viele Nutzer sicher schon einmal gefragt haben.Offensichtlich gibt es oft Missverständnisse, wie GPS und Datentarif zusammen hängen. Im wesentlichen wird diese Verwirrung durch die Anbieter von Telefontarifen verursacht. Diese schmeissen alle Ihre Dienste in einen Topf und manchmal findet sich da sogar in der Aufzählung der Leistungen “GPS” wieder. Sehr verwirrend, denn GPS hat eigentlich recht wenig mit dem Telefontarifanbieter zu tun.

Schauen wir uns mal die Fakten an:

  1. GPS selbst ist kostenlos: http://de.wikipedia.org/wiki/GPS
  2. GPS ist nur eine Technologie, die uns sagt wo wir gerade sind. Normalerweise wird das in Breiten und Längengrad angegeben. Manchmal können wir sogar unsere aktuelle Höhe erfahren, wenn das Signal stark genug ist.
  3. Eine Position per GPS zu erhalten ist ganz nett, aber alleine ohne Zusatzinformationen eher nutzlos.

Viele BlackBerry Geräte (Aktuelle: 8110, 8310, 8800, 8820, 8830) haben bereits einen GPS Empfänger eingebaut, der einem die aktuelle Position kostenlos, gratis und frei bereitstellt. (Frei, so wie Frei-Bier).

Für was zahlt man also, wenn im Mobilfunk Vertrag etwas von GPS Service steht?

Normalerweise sind diese in Blackberries und anderen Mobilfukgeräten eingebauten GPS Empfänger sogenannte “A-GPS” Empfänger.Hierbei steht “A” für “Assisted”. Das bedeutet nichts weiter als, die Positionsbestimmung wird nicht rein durch das GPS SIgnal durchgeführt, es wird zusätzlich das Signal der Mobilfunkmasten benutzt und eine Dreieckspeilung vorgenommen um die Genaauigkeit der Position zu verbessern. Unter anderem dafür verlangt ein Mobilfunkanbieter extra Gebühren. Teilweise werden die internen GPS Empfänger der Blackberry Geräte sogar durch Mobilfunk Anbieter deaktiviert, damit man einen Tarif kauft in dem das GPS dann wieder aktiviert wird.

Wie bereits angedeutet, ist die Position in Breiten und Längengrad nicht sehr spannend, aber mit etwas Software kann man daraus sehr nützliche Informationen ziehen. Google Maps Mobile

Die trivialste Anwendung ist eine, die die aktuelle Position mit Landkarten verknüpft. So kann man sehen, wo man eigentlich ist. Die Landkarten werden dabei normalerweise on the fly aus dem Internet geladen. Hierbei wird der Datentarif in Anspruch genommen, wie wenn man sonst mit dem Browser im Internet surft. Das kannje nach Tarif recht teuer werden. Noch schlimmer sieht es aus, wenn man gerade International unterwegs ist und Roaming in Anspruch nimmt. Ein guter Datentarif hilft, darüber hinaus sollte man derartige Dienste nur nutzen, wenn man in Reichweite des Heimat-Mobilfunknetzes ist.

Es gibt viele Anwendungen, die GPS Positionen mit anderen Informationen verknüpfen, manche dieser Programme wollen noch nicht mal Daten aus dem Internet laden und so wird kein Datentarif beansprucht. Diese Anwendungen können bereits mit den GPS Empfängern der Blackbery Geräte verwendet werden, die nicht von Anbieterseite gesperrt sind. Freie Geräte sind unter anderem: 8110, 8310, 8800, 8820 (kann nach Anbieter abweichen). Insbesondere gefallen mir folgende Anwendungen zum Nutzen von GPS Daten:

BlackBerry - GPS & Apps

Also aufgepasst was genau gerade in Benutzung ist. Hinweis: Es ist leicht zu erkennen, ob gerade Daten übertragen werden. Ein Blick in die obere rechte Ecke genügt. Werden Daten übertragen, so sieht man zwei kleine Pfeile (hoch und runter). Wenn diese Pfeile angezeigt werden, wird der Datentarif in Anspruch genommen, oder es kostet extra Geld, falls kein Datentarif vorhanden ist.

Zusammengefasst:

  1. GPS an sich braucht keinen Datenübertragungstarif.
  2. Aus dem Internet heruntergeladenen Zusatzinformationen (z.B.: Landkarten) brauchen einen zusätzlichen Datentarif.

Bluetooth und GPS Empfänger: BlackBerry Compatible Bluetooth GPS Receivers! (Englisch)

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The productivity goes up!Gerüchte über eine neue TaskMaster Version haben gerade meinen Schreibtisch erreicht. Auch weitere Anwendungen zur Steigerung der persöhnlichen Produktivität mit dem BlackBerry® Wireless Handheld sind abzusehen, insbesondere da die Anzahl der Blackberry Benutzer immer weiter steigt, was nicht zuletzt an den großen Bildschirmen und der starken Sicherheit dieser Geräte liegt.

Mobile Produktivität scheint voll im Trend zu liegen, insbesondere bei Blackberry Benutzern. Gerade bei Managern und CEOs scheint jede Sekunde wertvoll. Zwar freut sich der Eine oder Andere, wenn er im Flugzeug nicht mehr vom Handyklingeln gestört wird, aber dank der Möglichkeit die Antenne auszuschalten ohne das Gerät auszuschalten kann man auch auf Reisen etwas herstellen. Diese Zeit ist eine gute Gelegenheit sich mal den Kalender anzuschauen und sich selbst zu organisieren, zum Beispiel mit David Allen’s Getting Things Done(English), sich Selbst in neuer Art und Weise weiter zu entwickeln mit Habitmaster, einem tool seine Gewohnheiten in einen geregelten Verlauf zu bringen, oder einfach nur zu sehen, wie lange man braucht einen Task abzuarbeiten.

Man darf gespannt bleiben, wie man sein Leben wieter optimieren kann, damit am Ende mehr Zeit für Freizeit und Familie zur Verfügung steht, dann das ist etwas was ich persöhnlich sehr schätze und nicht vermissen möchte, bei all den Aufgaben die jeden Tag auf meinem Schreibtisch liegen.

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Nachdem Blackberry 2007 endlich den Sprung nach China geschafft hatte ist nun Mazedonien ein weiteres Land in dem man seinen Blackberry nutzen kann. Der Anbieter nennt sich Vip und stellt dem interessierten Kunden die Modelle BlackBerry® Curve™ 8310 und BlackBerry® Pearl™ 8100 zur Auswahl.
Mazedonien ist nun wirklich selten in den Nachrichten. Ein klarer Hinweis, dass es sich um ein sehr kleines Land handelt. Ich finde das ein sehr gutes Zeichen, das RIM sich auch um kleine Länder bemüht, so dass man bald wirklich weltweit die Möglichkeit hat ein Blackberry zu kaufen.
Quelle: blackberryinsight.com (Englisch) 
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Skylab MobilesystemsNew BlackBerry Alliance Member: Skylab Mobilesystems
Skylab Mobilesystems (der Hersteller von Spot, MobileTracker und weiteren GPS und Geodaten Services) wurde gerade BlackBerry Alliance Mitglied.

Skylabs Mobilesystem plant in Zukunft weitere GPS und Positionsdaten Anwendungen und Services anzubieten. In kürze sollten diese Anwendungen im BlackBerry Solutions Catalog(Englisch) zu finden sein. Typische Ortsdatenservices sind zb. das Aufzeichnen eines zurückgelegten Weges. Wer in der Logistik Branche arbeitet weiss, dass derartige Anwendungen absolut essentiell sind. MobileTracker erfüllt genau diese Aufgabe. Anschliessend ist es möglich Preisberechnung auf Grundlage zurückgelegter Distanzen zu machen. Eine andere, eher witzige, Verwendungsmöglichkeit dieses Tracking Systems ist zu überprüfen, ob der Distanzmesser in den Taxis korrekt sind. Ich habe das bereits auf meinem Weg zur Arbeit von Kowloon nach Hongkong Island verwendet und muss sagen, die Taximeter sind korrekt.

Weiteres:

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Nachdem Bilder des neuen Blackberry Bold 9000 fast schon eine alte Geschichte sind, können wir uns nun das neue Gerät als Video anschauen (Englisch).

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Es ist sehr kurzfristig, aber dieser Hinweis ist eine Notiz Wert. Es gibt Flashlight Pro als kostenlosen Download (Englisch) auf der Englishen Version von Blackberryinsight.

Flashlight Pro kann genutzt werden um den Blackberry als Taschenlampe zu verwenden. Ebenfalls eingebaut ist ein automatischer SOS-Morsesignal Generator, den Sie hoffentlich niemals verwenden müssen. :)


Flashlight Pro

Flashlight Pro ermöglicht es den Blackberry als Taschenlampe und SOS Signalgeber zu verwenden.

 

  • der Bildschirm wird komplett weiß und erhellt so den Weg
  • sendet bei Bedarf den internationalen SOS Moresecode als Endlosschleife

Kostenloser Download: Flashlight Pro for BlackBerry®

(Direkter Download Link, dieser Link ist nur 24 Stunden gültig!)



In freundlicher Zusammenarbeit mit MobileSoftMarket:
MobileSoftMarket

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Blackberries werden ständig weiterentwickelt und nahezu jährlich wird die verfügbare Bildschirmauflösung erhöht. Wir haben uns mal genauer angeschaut, wieviel Platz auf einem Blackberry Display vorhanden ist. Dies ist insbesondere insbesondere Interesannt, da der vor wenigen Tagen angekündigte Blackberry Bold unsere Tabelle der Bildschirmauflösungen nochmals erheblich durcheinandergeworfen hat. Zusammengefasst kann man sagen, ein moderner Blackberry hat genug Platz auf dem Bildschirm – ein paar Details bedürfen aber doch weiteren Erläuterungen.

Bildschirmauflösungen als Grafik dargestellt

verschiedene Bildschirmauflösungen von Blackberries als Grafik
Verschiedene Bildschirmauflösungen die auf Blackberry Geräten vorkommen. Die ersten Blackberries mit kleinen Auflösungen hatten noch Schwarzweißbildschirme.

Die aller ersten Blackberry Modelle hatten noch Bildschirmauflösungen von 160 x 100 Pixel wie beispielsweise das Blackberry 6210, bzw. 160 x 160 Pixel, wie beispielsweise das Blackberry 5790. Diese Geräte haben alle Schwarzweißbildschirme gehabt. Erst Modelle mit höheren Bildschirmauflösungen brachten dem Kunden farbige Welten. Diese ersten farbigen Bildschirme konnten dann bereits Grafik in der Größe von 240 x 160 Pixel und 240 x 240 Pixel darstellen. Damit hatte man bereits recht viel Platz auf dem Bildschirm, aber mit der Weiterentwicklung der Technologie wurden auch die Bildschirme immer besser.

Die heutige Generation von Blackberry Geräten, wie das beliebte Perl und das Curve können mit 240 x 260 Pixel, respektive 320 x 240 Pixel den Benutzer verzaubern. Auf diesen Displays lassen sich bereits Spiele spielen und auch Texte sinnvoll schreiben ohne den Überblick zu verlieren. Dass dies dem Nutzer möglicherweise nicht genug ist, ist zweifelhaft. Research in Motion, der Hersteller der Blackberry Geräte hat vor wenigen Tagen erst sein neuestes Produkt, den Blackberry Bold der Öffentlichkeit vorgestellt und damit eine neue Bildschirmauflösung vorgestellt. 480 x 320 Pixel soll das neue Wunderwerk der Technik bieten. Damit hat das Bold Gerät 2 mal so viel Platz auf dem Bildschirm wie ein Blackberry Curve. Noch extremer ist das Verhältnis zwischen Blackberry Perl und Bold. Das Bold hat etwa die 2,5 fache Bildschirmfläche eines Perl Geräts.

Model Auflösung Pixel
“Quark” (62xx) 160 x 100 16000
5790, 58xx, 67xx 160 x 160 19600
7200, 7500 240 x 160 38400
7700 240 x 240 57500
“Charm” (7100), 7130x, “Perl” (81xx) 240 x 260 62400
“Electron” (8700), “Gamma Ray” (88xx), “Curve” (83xx) 320 x 240 76800
“Bold” (9000) 480 x 320 153600

Die Bildschirm-Auflösungs-Zukunft

Was bringen uns die hohen neuen Auflösungen? Was kann man damit anstellen? Die Richtung ist klar, die neuen Auflösungen erlauben dem Business User die Darstellung von Aktienkursen inannehmbarer Größe. Auch da geplant ist SAP Anwendungen mit Blackberries zu verknüpfen, ist die neu eingeführte Bildschrimauflösung von 480 x 320 Pixel des Blackberry Bold nur eine Reaktion auf die Nachfrage. Der Kunde kann ebenfalls auf neue Widgets gespannt sein, die ständig im Seitenbereich des Bildschirms eingeblended bleiben und ihn mit wichtigen Daten versorgen. Ob der Kunde die neue Datenflut will ist fraglich, ein Wettbewerbsvorteil dürfte derjenige haben, der seine Geschäfte im Blick hat. Und dazu eignen sich große Bildschirme hervorragend. Spannend bleibt auch, ob der Blackberry eine mobile Spieleplattform wird. Vermutlich hat Resarch in Motion das weniger geplant, aber die hohe Auflösung des Bold bietet sich dazu gerade an. Auch das Blackberry “Thunder” das es gegerüchteweise bald geben soll geht in diese Richtung. Wobei bei diesem Gerät die Bildschirmauflösung noch völlig im dunkeln liegt.

Research in Motion mit seinen Blackberry Geräten war schon immer bekannt für hohe Bildschirmauflösungen und hat sich dadurch zurecht einen wesentlichen Marktanteil erarbeitet. Die neuesten Schritte könnten dazu führen, dass noch mehr Menschen, Privatpersonen oder Business Kunden, einen Blackberry kaufen. Für den Endkunden hat das nur Vorteile, denn immer mehr Software für den Blackberry gibt es auf den Markt. Wohin geht die Reise? Auch die Bildschirmauflösung des Blackberry Bold wird nicht das Ende der Auflösungs-Möglichkeiten sein. Vielleicht halten wir noch in diesm Jahrzehnt ein 640 x 480 Pixel Blackberry in unseren Händen? Wir dürfen gespannt sein.

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Wollte man bisher bei O2 ein Blackberry mit passendem Email Push Dienst haben, musste man Enterprise Kunde sein. Dies ändert sich nun. Ab Donnerstag den 15 Mai. Dann kann jeder Selbstständige ein Blackberry Curve 8310 mit voller QWERTY Tastatur oder ein BlackBerry Pearl 8120 mit der kleinern SureType Tastatur und den passenden EMail Push Dienst kaufen. Im Unterschied zur Enterprise Variante, die neben Emails auch Kalendedaten und Kontakte synchronisiert, handelt es sich bei dem neuen Angebot um einen reinen Email Push Dienst.

blackberry 8100 black mobile device for email push service

Das Interesannte dabei, der Email Push Dienst soll für Selbstständige gratis sein, man muss nur einen O2 Genion Telefontarif oder eine O2 inklusiv Paket wählen und dazu einen Datentarif kaufen. Den Datentarif gibt es in 3 verschiedenen Varianten, zunächst ist nur das M und das L Paket verfügbar, ab Juni soll auch der günstigere S Datentarif verfügbar sein. Hier die Datentarife auf einen Blick:

  • Datentarif S: 30 MB / Monat, 5 € / Monat
  • Datentarif M: 100 MB / Monat, 10 € / Monat
  • Datentarif L: 5000 MB / Monat, 25 € / Monat

Soll über eine Multicard oder mit einem zweiten mobilen UMTS-Gerät gesurft werden, so so soll ein Datentarif L erforderlich sein.

Dieses neue Angebot ist für kleine Firmen und Selbstständige sicher eine gute Option, wenn man nicht gleich zur Enterprise Lösung greifen will. Im Unterschied zur Enterprise Lösung müssen Kontakte und Kalenderdaten weiterhin am PC synchronisiert werden. Weitere Informationen zu Blackberries und der Blackberry Option für Selbstständige finden sich auf der O2 Website.

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BlackBerry SecuredFür die meisten von uns ist es etwas alltägliches, Emails mit dem Blackberry zu verschicken. Doch wie sicher ist das? Ließt RIM oder ein Geheimdienst einer Nation mit, was wir da in unsere Blackberries tippen? Wenn wir neues Papier für unseren Kopierer bestellen, dann ist das noch recht egal, ob jemand mitließt. Bereits in dem Film Staatsfeind Nr 1 konnten wir erfahren, dass es dem Geheimdienst egal ist, wer mit wem ein Verhältnis hat oder wer hin und wieder stoned ist. Wahrscheinlich sind 99% oder ein noch größerer Teil unserer Emails für jeden Geheimdienst wertlos. Dennoch wollen wir, dass unsere privaten Informationen unter uns bleiben, weil unser Gefühl sagt, privates soll privat bleiben. Und das ist unser gutes Recht, denn dafür zahlen wir Geld.

Das man den Blackberry Geräten vertrauen kann, sieht man, wenn man ein Blick zur Nato wirft. Bei der Nato dürfen Daten bis zur Sicherheitsstufe “restricted” mit Blackberry Geräten ausgetauscht werden. Auch Regierungsmitarbeiter verschiedener Länder nutzen inzwischen Blackberries. Inzwischen denken auch in Deutschland Politiker über eine Blackberry Nutzung nach. Die breite Akzeptanz der Blackberries is kein plötzliches Phänomen, die Zahl der Blackberry Nutzer hat sich kontinuierlich auf mittlerweile auf viele Millionen erhöht. Dieses Wachstum war möglich, da Blackberries eine sichere Plattform darstellen.

Der größte Unsicherheitsfaktor ist immernoch der Mensch, nicht die Maschine. Beispielsweise kann man seinen Blackberry verlieren. Gut ist es dann, wenn man einen Eintrag in seinem Telefonbuch namens “HOME” hat den man mit der Festnetznummer der eigenen Wohnung verbindet. Vermutlich wird der Finder diesen Eintrag zuerst anrufen. Nur sollte man dann sicherstellen, den Blackberry nicht in einer Kneipe zweifelhaften Rufes zu verlieren. Sollte das passieren, wird die Ehefrau sicher mal ein Blick in die letzten Termine werfen wollen, sobald der Finder den Blackberry zurück gebracht hat. Für die Meisten von uns dürfte das kein Problem sein. Damit die Ehefrau aber nicht erfährt, was für eine großartige Überraschung wir für sie zum nächsten Valentinstag vorbereiten wäre es ganz praktisch schnell alles mit einem Tastendruck zu löschen. Genau dafür gibt es die kleine Anwendung EmergencyWipe. Sie löscht Kontakte, Termine und Tasks mit einem Tastendruck. Damit auch Ihr Valentinstag eine echte Überraschung bleibt.

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