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An alle BlackBerryfans in Osteuropa und dem Mittleren Osten. Der BlackBerry 9900 kommt auch zu Euch, zumindest wenn der Screenshot einer Email echt ist, in der eben dies behauptet wird. Darin wird gesagt, dass das BlackBerry 9900 Ende September nach Israel, Russland, Griechenland, in die Türkei und in den Mittleren Osten kommt. Der Release dort wäre also nur kurz nach oder gleichzeitig mit dem verspäteten Release in den Hauptmärkten. Der Verkaufspreis ist weiterhin unbekannt.

Quelle: N4BB.com

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Kürzlich gab es immer wieder Meldungen, in denen RIM eher schlecht dasteht. Produktverspätungen und stagnierende Marktanteile werden immer wieder erwähnt. Analysten bei Macquaire Capital Markets haben dagegen andere Worte für RIM gefunden. Im Gegenteil, folgt man der Meinung von Macquaire Capital Markets steht RIM eine großartige Zukunft ins Haus.

Während man die stagnierenden Zustände auf dem nordamerikanischen Markt sieht, denkt man, dass die internationalen Erfolge für weitere Gewinne sorgen können. Macquaire Capital Markets könnte recht behalten, in Deutschland vollzieht der BlackBerry zur Zeit den Sprung vom Managergerät in den breiten Consumermarkt. Gute Vorzeichen für eine kommende Wachstumsphase.

Quelle:

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SugarSync für den BlackBerry ist eine Anwendung zum Synchronisieren des BlackBerrys mit anderen Geräten. Die Funktionsweise von SugarSync hat deutliche Ähnlichkeiten mit Dropbox. SugarSync synchronisiert ständig mit einem Onlinespeicher, zumindest solange das BlackBerry eine Internetverbindung aufgebaut hat. Eine Datenflatrate für sinnvolle Nutzung ist daher auch Pflicht. Vorraussetzung für die BlackBerryanwendung SugarSync ist ein Account bei dem gleichnamigen Dienst SugarSync, bei dem man zunächst 5 GB gratis Webspeicherplatz erhält. Wer mehr Speicherplatz braucht muss in die Tasche greifen, wobei sich die Kosten nach dem benötigten Speicherplatz richten.

Die wichtigsten Funktionen von SugarSync:

  • Jederzeit von überal auf alle Daten zugreifen
  • Dateien und ganze Ordner mit anderen Geräten, aber auch Freunden und Verwandten teilen
  • Photos direkt auf den Computer übertragen
  • Einen Stream mit der Lieblingsmusik einrichten
  • Sicherer Datenbackup

Wichtig ist, SugarSync ist genau wie Dropbox nur zum Speichern und (ver-)Teilen von Daten zuständig. Es ist keine Backuplösung zum direkten sichern von Kontaktdaten, Kalendereinträgen und anderen PIM Daten. Sollen derartige Daten in SugarSync gespeichert werden, müssen sie erst als Datei exportiert werden. SuagrSync ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch, Chinesisch und Japansich verfügbar.

SugarSync für den BlackBerry herunterladen

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Gestern erreichte die Entwickler von BlackBerry Apps eine Email von RIM. In dieser steht, dass die BlackBerry App World jetzt in der Version 3.0 veröffentlicht wird. Für die Entwickler von BlackBerry Apps gibt es zwei neue Felder zur Beschreibung ihrer Produkte.

  • Kurzbeschreibung: Diese Beschreibung fasst Dein Produkt in einen markanten Verkaufsslogan zusammen. Natürlich werden mehrere Sprachen unterstützt, um auch nicht-Englischsprachigen Ländern angepasste Werbung für die Apps zu machen.
    • Die BlackBerry App World ist mittlerweile in 108 Ländern weltweit zu finden!
    • Maximal 50 Zeichen (inklusive Leerzeichen)
  • Promotion Bild oder Grafik: Wenn Deine App im Promotionbereich auftauchen soll, dann füge hier ein aussagekräftiges Bild hinzu.
    • Bildgröße: 1920 x 1186 Pixel .PNG Datei


Folgende neue Funktionen bringt die BlackBerry App World 3.0

  • Neue Benutzeroberfläche
  • Apps über den BBM im Sozialen Netzwerk teilen
  • Unterstützung verschiedener Währungen
  • Suchfeld
  • Abrechnung über viele Mobilfunkanbieter weltweit

Enterprise AppWorld

  • Enterprise Verkaufskanal innerhalb der AppWorld
  • Blackberry OS jetzt, PlayBook danach
  • Sichtbarkeit und Berechtigungen werden über BES geregelt.

Wenn Du schon die BlackBerry App World 3.0 angeschaut hast, dann schreib uns ein Kommentar, wie sie Dir gefällt.

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Gestern hatten wir einen offenen Brief and das RIM Top-Management, geschrieben von einem anonymen RIM Mitarbeiter, auf Deutsch übersetzt. Klar, dass das Wellen schlagen würde.

Mike und Jim, die CEO Doppelspitze von RIM, sieht das natürlich anders. Die RIM CEOs haben ihre Antwort bei BGR.com veröffentlicht und im wesentlichen keine der genannten Probleme besprochen. Stattdessen gab es eine nichtssagende Politikerrede, dass alles im grünen Bereich ist.

Unterdessen haben sich weitere RIM Mitarbeiter mit weiteren Briefen an BGR.com gewandt. Erhebliche Kritik wird laut, sowohl von einem Ex-Mitarbeiter, als auch einem noch Mitarbeiter bei RIM. Ein schlechtes Arbeitsklima steht im Mittelpunkt dieser Briefe.

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Ist RIM auf dem richtigen Dampfer? Man könnte wohl ein ganzes Buch über dieses Thema schreiben und je nach Betrachtungsperspektive könnte man zu unterschiedlichsten Ergebnissen kommen. Ich glaube an den BlackBerry und deshalb nutze ich nun seit etwa 4 Jahren BlackBerrys. Welche brauchbaren Alternativen gibt es auf dem Markt? Dennoch ist nicht alles Sonnenschein. Das meint auch ein vorgeblich hochrangiger RIM Mitarbeiter, der sich nicht namentlich zu erkennen geben mag. Dieser Mr. X hat einen Brief verfasst, der zunächst auf BGR erschien. Im folgenden die Übersetzung dieses “offenen Briefs an die RIM Führungsetage” auf Deutsch übersetzt. Im speziellen richtet dieser anonyme RIM Mitarbeiter den Brief an Jim und Mike, die CEOs von RIM:

An das RIM Senior management Team:

Ich habe die Zuversicht verloren

Ich verberge das während der Arbeit, aber meine Leidenschaft wurde an die kurze Leine gelegt. Ich weiß ich bin nicht allein – dieses Gefühl ist weit verbreitet und betrifft auch Leute in Euren Teams.

Mike und Jim, bitte nehmt Euch die Zeit und lest und reflektiert den Inhalt dieses Briefs, denn er reflektiert das Gefühl eines Großteils der Mitarbeiterbasis. Ihr habt schlaue Mitarbeiter, viele davon haben großartige Ideen für die Zukunft, aber leider erlaubt es die RIM Firmenkultur nicht offen darüber zu sprechen, ohne die Karriere zu riskieren.

Bevor ich ans Eingemachte geh, möchte ich sagen, dass ich nicht Teil einer Gruppe verbitterter Mitarbeiter bin mit dem Ziel uns zu verunglimpfen. Viel mehr denke ich, dass diese Punkte gehört werden müssen und ich möchte wirklich, dass RIM wieder erfolgreicher Marktführer wird. Unsere Mobilfunkunternehmenspartner, Zwischenhändler, Allianzpartner, Firmenkunden und unseren loyalen Endkunden wollen alle das gleiche…. dass BlackBerry wieder das Feld anführt.

Wir befinden uns in der Mitte einer großen “Übergangsphase” [Anmerkung: Umstellung auf QNX] und die Dinge waren niemals chaotischer. Nahezu jedes Projekt fällt weiter und weiter hinter den Zeitplan zu einem Zeitpunkt an dem wir großartige, solide Produkte pünktlich bieten müssten. Wir bitten Euch große Entscheidungen zu fällen bezüglich unserer Organisationsstruktur, über unsere Firmenkultur und, am wichtigsten, über unsere Produkte.

Während wir ungeduldig darauf warten die Details der geplanten Veränderungen zu sehen, hier ein paar Vorschläge:

1.) Fokus auf den Endnutzer

Lasst uns fokusieren auf das was am besten für den Endnutzer ist. Wir treffen oft Entscheidungen im Hinblick auf strategische Ausrichtung, Wünsche der Partner oder sogar aufgrund Rechtsgutachten – aber das interessiert den Endnutzer nicht. Wir müssen einfach zugeben, dass Apple es richtig macht und genau das ist der Grund warum bei denen die Leute Nachts Schlange stehen in der ganzen Welt und warum derren Produkte ausverkauft sind. Das sind keine hypnotisierten Zombies, sie mögen einfach nur wunderschöne Produkte, die sich um den Nutzer drehen und die so funktionieren, wie sie funktionieren sollten. Android hat eine bedeutende Schwäche – ihm wird immer die Einfacheit und die Eleganz fehlen, die man durch Geräte zu Geräte Software, Middleware und Hardwarekontrolle erreicht. Wir haben nun die Möglichkeit etwas neues und “einzigartig BlackBerryartiges” zu erschaffen mit der QNX Plattform.

Lasst uns die interne Innovationsfähigkeit wiederbeleben, indem Teams sich ansehen was die Nutzer lieben, anstatt zu versuchen der Konkurenz bei der Anzahl der Funktionen hinterherzurennen und Funktionen anzubieten, für die es keine gute Begründung gibt (wie beispielsweise Adobe Flash). Wann war es das letzte mal, dass wir eine wesentliche neue Erfahrung oder Funktion geboten haben, die es noch nicht auf anderen Plattformen gab?

Anstatt ständig über das iPhone und Android zu lästern, sollten wir alle Entscheidungsträger ermutigen diese Geräte für etwa Woche zu nutzen – ja, im Austausch [für die BlackBerrys]! Dadurch können wir verstehen warum unsere Nutzer wechseln und Inspirationen einfangen wie wir die nächste Generation unserer Geräte noch weiter verbessern können! Es ist unverständlich, dass unsere Top Softwareingenieure und Manager die Konkurenzprodukte nicht nutzen oder zumindest ausführlich kennen.

2.) Rekrutiere Senior Softwareexperten & ermögliche Entscheidungen

Ich sage jetzt was jeder denkt…. Wir brauchen ein paar echte Anführer bei RIM, wenn wir über das Softwaremanagement reden. Die Teams reden nicht richtig miteinander, niemand macht oder könnte kritische Entscheidungen machen, während gleichzeitig jeder Überstunden wie verrückt macht und wir dennoch zurückliegen. Wir sind demotiviert. Schaut einfach wer unsere Hauptkonkurenz ist: Apple, Google & Microsoft. Das sind die drei größten und talentiertesten Softwarefirmen auf dem Planeten. Dann schaut auf unsere führenden Softwareteams und was sie erreicht haben. Vergleicht das mit dem, was sie zuletzt vor RIM erreicht haben…. Das sagt alles.

3.) Kümmert Euch nur um Kernfunktionalitäten

Es ist wirklich nötig unseren Fokus zu Konsolidieren auf eine handvoll Projekte. Punkt.

Wir müssen hier diszipliniert sein. Wir können uns keine weiteren Programme leisten auf Anforderung von Mobilfunkanbietern noch etwas mehr Menge herauszuquetschen. Zurück zu Punkt #1, Fokus auf den Endnutzer. Er ist es der Konsumenten- und Business- Einkaufsentscheidungen trifft.

Strategie ist oft die Entscheidung etwas nicht zu tun.

In diesem Zusammenhang müssen wir einfach aufhören Produkte auszuliefern, die noch nicht fertig für den Endnutzer sind. Das nagt gewaltig an unserem Image. Es benötigt Eier eine Produktveröffentlichung eines 90% fertigen Produkts nicht zu erlauben, während das Quartalsende naht, aber es wird sich langfristig auszahlen.

Schaut auf Apple im Jahre 1997 für Tipps dazu. Ich möchte wirklich, dass Ihr dieses Video anschaut, denn es war niemals so relevant. Es ist unser Freund Steve Jobs im Jahr ’97 und es könnte genausogut Du sein, heute beim Gespräch mit RIM Mitarbeitern und Geschäftspartnern.
https://www.youtube.com/watch?v=3LEXae1j6EY

4.) Entwickler, nicht Mobilfunkanbieter können uns helfen oder das Genick brechen.

Wir müssen dringend in ein entwicklerfreundliches System investieren wie noch nie zuvor. Die Gewinne werden jeden Cent wert sein. Es gibt da keinen höflichen Weg das zu sagen, aber es ist wahr – BlackBerry Apps stinken. Sogar das Playbook, mit allem Glanz und Glorie, sieht aus wie ein Fischer Price Spielzeug mit seinen Adobe AIR/Flash Apps.

Für den BlackBerry zu entwickeln ist schmerzhaft, und egal was Euch auch immer gesagt wurde, die Dinge haben sich seit Jamie Murai’s Mitteilung nicht viel geändert. Unser SDK / Entwicklungsplattform entspricht einem heruntergekommenen 1990er Ford Explorer. Und dann ist da Apple mit seinem glänzenden BMW M3… einfach großartig zu fahren. Entwickler wollen und brauchen hochwertiges Entwicklungswerkzeug.

Wenn wir großartiges Werkzeug entwickeln, werden wir großartige Arbeit sehen. Biete Mist-Werkzeug an und wir sollten nicht überrascht sein wenn wir Mist-Anwendungen sehen.

Die Wahrheit ist, niemand innerhalb RIM traut sich dem Management zu sagen wie schlecht unser Werkzeug immernoch ist. Sogar unsere nächsten Entwicklerpartner tun ihr bestes es höflich zu sagen und sie werden nie die Hand beißen, die sie füttert. Die Lösung? Stellt fähige Talente ein, kauft SDK/API Spezialfirmen ein, werft eine LKW-Ladung Geld auf das Problem…. Lasst uns tun was auch immer nötig ist, und das schnell.

5.) Ein ordentliches Marketing, um das Verlangen der Endnutzer anzuheizen

25 Millionen iPad Nutzern ist es egal ohne Flash oder echtes Multitasking zu leben, also warum ist das ein Fokus unserer Kampagne? Ich werde das für Euch beantworten: Weil das alles ist was unsere Produkte besonders macht und dessen verschlafenes Marketing. Ich hab noch niemanden gesehen, der Produkt B kauft, weil Produkt A es nicht hat. Leute kaufen B, weil sie B wollen und es verlangen.

Und noch eine wichtige Mitteilung an unser Marketing: Die technische Überlegenheit eines Produkts ist nicht das gleiche wie Verlangen, und somit Verkäufe… Wie viele Linux Notebooks werden verkauft? Wie erging es Betamax? Meine Mutter will ein iPhone und ein iPad weil die so einfach sind und sie ihr gefallen. Mächtiges Multitasking schafft das nicht.

Der BlackBerry Messenger war immer unsere Besonderheit, dennoch haben wir unser Marketing auf obskure Geschichte aus einem Herrensalon und eines Pferdedresseurs verschwendet. Ich verspreche Euch, das hat uns keinen Schritt weiter gebracht bei dem Durchschnittskunden.

Wir brauchen eine erfinderische und mitreißende Kampagne, die sich darauf konzentriert was wir sind. Leute kaufen ein Produkt nicht wegen der Marke oder den Funktionen, sondern wofür es steht und was es ihnen bringt. Leute kaufen nicht “was Du machst”, Leute kaufen “warum Du es machst”. Nehmt Euch 3 Minuten, um dieses Video anzusehen, beginnend bei Minute 2: http://www.youtube.com/watch?v=qp0HIF3SfI4

6.) Keine Verantwortung – Kanadier sind zu nett

RIM hat einige Leute, die zu wenig leisten aber dennoch in ihren Positionen bleiben. Niemand ist verantwortlich. Wo ist der Mensch, der für die 9530er Software zuständig ist? Immernoch bei uns, immernoch damit beschäftigt irgendeine wichtige Softwareinitiative zu leiten. Mit dieser Kultur kommen wir nirgendwohin. Nur weil jemand ein loyaler RIM Mitarbeiter war in den letzten 7 Jahren, jeißt das nicht, dass er der beste Manager oder Direktor ist. Die Kultur muss sich ändern in Richtung “Liefern oder Raus”. Wir haben zu viele Leute in entscheidenden Positionen auf die diese Beschreibung zutrifft. Ich kann nun den Applaus meiner Mitarbeiter hören.

7.) Die Presse und Analysten nerven Euch. Knickt nicht ein. Es ist der Zeitpunkt für etwas Demut mit einem Tick Paranoia.

Die Fragen der Öffentlichkeit bezüglich dem CEO-Doppelgespann sind berechtigt. Die Partnerschaft ist nicht zerbrochen, aber ineffizent. Vielleicht brauchen wir eine Eric Schmidt Herschaftsperiode.

Ja, vor 4 Jahren haben wir Microsoft geschlagen, als jeder sagte Windows Mobile mit DirectPush in Exchange wird uns töten. Das tat es nicht… im gegenteil, wir wurden stärker.

Jedoch, Über-Selbstvertrauen vernebelt gute Entscheidungsfindung. Wir verpassten es nicht deutlich auf die Gefahr des iPhones zu reagieren, als wir es im januar vor 4 Jahren sahen. Wir lachten und sagten, sie versuchen einen Computer auf ein Handy zu packen, dass es nicht funktionieren wird. Damals hätten wir auf QNX umsteigen sollen. Jetzt sind wir 3 bis 4 Jahre zu spät. Das ist die schmerzhafte Wahrheit… es ist ein wesentliches strategisches Versäumnis und wir wissen wer verantwortlich ist.

Jim sagte kürzlich bezogen auf unsere aktuelle Umstellungsphase: “Außer Apple hat noch keine Technologiefirma ihre Plattform umgestellt. Es wird fast nie gemacht, und es ist viel schwerer als man denkt. An so einer Umstellung gehen Technologiefirmen zu Grunde.”

Um diesen Tod zu vermeiden, sollten wir vielleicht über einen neuen, frischen, erfahrenen CEO nachdenken. Es ist keine Schande kein CEO mehr zu sein. Mike, Du könntest Dich um Innovationen kümmern. Jim könnte sich um unsere Kunden und Mobilfunkpartner kümmern… Sie sind unsere Lebensader.

8.) Demokratisierung. Kommt in Kontakt mit Euren Mitarbeitern – bitte!

Fragt alle unsere Mitarbeiter wie man RIM besser machen könnte. Ermutigt Input auch von einfachen Teams – ohne Folgen für derren Karriere – um ehrliche Meinungen zu bekommen und denkt dann wriklich drüber nach.

Zuletzt, wir lesen alle die Nachrichten und viele sind sehr nervös, besonders wenn wir gekündigte Leute sehen. Wir brauchen einen Schub Sicherheit: Teilt Eure Strategie mit und bittet um unsere Unterstützung. Die Headhunter kreisen schon und wir riskieren unsere besten Leute.

Nun wäre ein guter Zeitpunkt uns intern neu auszurichten und neue Energien einzufangen. Beispielsweise könnten wir uns ab nun nur noch “BlackBerry” nennen, um so unseren Fokus auf die QNX Produktlinie auszudrücken. Wir sollten uns auch um die Frage kümmern, dass RIM ein angenehmer Arbeitsplatz wird. Einige unserer Büros könnten direkt aus der Sovietunion kommen.

Der Zeitpunkt ist perfekt, um unsere Position zu evaluieren und große Veränderungen anzuschieben. Wir können!

Hochachtungsvoll,

Ein RIM Mitarbeiter

Das wird wohl noch Wellen schlagen. Was meint Ihr dazu? Ich würde gerne Euren Kommentar dazu hören.

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Endlich ist das SDK (Software Development Kit) für den BlackBerry Messenger (BBM) erhältlich und erhält damit die Runde Versionsnummer 1.0. Mit diesem SDK können Entwickler endlich Anwendungen für die BBM Social Platform entwickeln. Wichtig dabei ist, Anwendungen sind auf den BlackBerry Messenger ab Version 6.0 angewiesen, den es im Moment nur als Betaversion gibt. Neue Anwendungen können bereits jetzt bei der App World eingereicht werden, sichtbar werden sie aber erst mit der offiziellen Veröffentlichung des BlackBerry Messenger 6.0.

BlackBerryentwickler können einen Blick auf die Entwicklerseite der BBM Social Platform wagen und von dort aus zu den Unterseiten für Java und WebWorks Entwicklung auswählen.

Quellen:
BlackBerry Entwicklerblog – BBM Social Platform für Java
BlackBerry Entwicklerblog – BBM Social Platform für WebWorks

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Es ist noch nicht mal klar, was eigentlich in den Patenten des bankrotten Kommunikationsriesen Nortel steckt, da ist auch schon der Hammer gefallen. $US 4,5 Milliarden will ein Konsortium aus Apple, EMC, Ericsson, Microsoft, Research In Motion und Sony bezahlen. Google hatte sich auch um die Patente bemüht, aber offensichtlich zu wenig Geld geboten.

RIM hat ein kurzes Pressrelease zu den Nortel Patenten veröffentlicht, im folgenden auf Deutsch übersetzt:

Waterloo, ON - Wie heute bereits durch Nortel Networks Corporation bekannt gegeben wurde, ist ein Konsortium gewisser Technologiefirmen, zu denen auch Research In Motion Limited (“RIM”) (Nasdaq: RIMM; TSX: RIM) gehört, der Sieger im Bietprozess für Nortels verbleibende Patente und Patentanmeldungen für einen in Geld zu zahlenden Kaufpreis von $US 4,5 Milliarde. RIMs Anteil am Kauf beträgt $US 770 Millionen. Der Kauf unterliegt der Zustimmung von US und Kanadischen Gerichten. Nortel will gezielt mit dem Konsortium zusammenarbeiten, damit der Kauf noch im dritten Quartal 2011 zustande kommt.

Während RIM sich wortkarg gibt, hat Nortel etwas mehr Details in sein Pressrelease eingearbeitet. Im folgenden die Übersetzung des Nortel Pressrelease.

TORONTO – Nortel Networks Corporation [OTC: NRTLQ] kündigte an, dass es zusammen mit den Tochterunternehmen Nortel Networks Limited (NNL) und weiteren Tochterunternehmen, einschließlich Nortel Networks Inc. und Nortel Networks UK Limited (in administration), eine erfolgreiche Auktion all seiner verbliebenen Patente sowie Patentanmeldungen durchgeführt hat. Nach einer mehrtägigen Auktion hat sich ein Konsortium als Gewinner herausgestellt und ein Kaufpreis von $US 4,5 Millarden wurde erzielt. Das Konsortium setzt sich zusammen aus Apple, EMC, Ericsson, Microsoft, Research In Motion und Sony.

Der Verkauf schließt mehr als 6000 Patente und Patentanmeldungen ein, die sich auf die Bereiche Drahtlose Kommunikation, 4G, Datennetzwerke, Optik, Sprachübertragung, Internet, Dienstelistung, Halbleiter und andere Patente beziehen. Das große Patentportfolio bezieht sich auf nahezu alle Aspekte der Telekommunikations und der naheliegenden Märkte, einschließlich der Internetsuche und der sozialen Netzwerke.

“Nach einer sehr soliden Auktion sind wir erfreut über das Ergebnis der Autkion des umfangreichen Patentportfolios”, sagt George Riedel, Chefstratege (Chief Strategy Officer) und President der Geschäftseinheiten Nortel. “Die Größe und der Wert in Dollar dieser transaktion ist ohne historisches Beispiel, genauso wie das deutliche Interesse vieler großer Firmen in der ganzen Welt.”

Der Kauf unterliegt der Zustimmung von US und Kanadischen Gerichten, die durch eine gemeinsame Anhörung erreicht werden soll, voraussichtlich am 11. July 2011. Nortel will gezielt mit dem Konsortium zusammenarbeiten, damit der Kauf noch im dritten Quartal 2011 zustande kommt.

Wie bereits angekündigt, erwartet Nortel nicht, dass gewöhnliche Anteilseigner oder die NNL bevorzugten Anteilseigner Werte vom Gläubigerschutz erhalten werden und erwartet, dass die Abwicklung in eine Annulierung dieser Forderungen resultiert.

Viel Geld für viele Pantente. Vermutlich aber kein Geld für viele Gläubiger und Anteilseigner von Nortel. So könnte man die Situation zusammenfassen. Und neue Patentklagen wirds sicher auch bald geben.

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S4BB hat die Version 2.0 der BlackBerryanwendung Signal Booster veröffentlicht. Die Liste der Neuerung ist recht überschaubar, es wurde die Zuverlässigkeit der Anwendung verbessert, sowie das Benutzerinterface.

Signal Booster 2.0 von S4BB reiht sich ein in eine Liste von Produkten, die die technische Seite des BlackBerrys verbessern sollen durch Softwareoptimierungen. Singal Booster hilft im Falle eines schlechten Empfangs, indem es den BlackBerry kurz vom Mobilfunknetz trennt und dann eine neue (hoffentlich stärkere) Verbindung zum Mobilfunknetz aufbaut. Laut Aussage des Herstellers sind bis zu 60% Signalverbesserung möglich. Ein Klick auf den “Signal Booster” Knopf genügt.

Wie gut die Signalverbesserung in der Praxis ist, kann ich kaum sagen. Gefühlsmäßig sehe ich nur eine leichte Verbesserung und auch nur dann, wenn das Signal gerade sehr schecht ist. Einen anderen sinnvollen Anwendungsfall habe ich als grenznah wohnender Bürger gefunden. Mein BlackBerry springt oft auf das schweizer Netz und bleibt dann auf jenem, obwohl wieder deutsches Netz verfügbar wäre. Eigentlich sollte der BlackBerry von alleine in mein deutsches Heimatnetz wechseln, macht er aber nicht. Signal Booster hilft hier zuverlässig mit einem Klick.

Signal Booster 2.0 kann für $US 4,99 bei MobiHand erworben werden. Wer bereits Signal Booster 1.0 hat, kann ein Update für $US 0,99 erwerben.

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Grafik: Wie viel kostet es eine App zu entwickeln?
Der BlackBerry Markt ist voll mit Apps. Und die gibt es zu Preisen von oftmals nur 1 oder 2 Euro. Ist das nun teuer oder günstig? Und kann man damit Geld verdienen? Money.co.uk hat eine Studie durchgeführt und kommt zu interesannt Ergebnissen. Es kostet tausende Euro eine App von Grund auf zu entwickeln und dann kann man sich leicht ausrechnen, wie viele Leute eine App kaufen müssen, bis der Entwickler zumindest bei Null ankommt (break even).

Beispiele, bei denen der Entwicklungspreis an die Öffentlichkeit kommt gibt es wenige. Twitterrific soll $US 250.000 gekostet haben, wobei die Kosten für eine Stunde Entwicklungsarbeit mit $US 150 veranschlagt wurden. Die “Barack Obama App” soll etwas weniger gekostet haben: Der genaue Preis ist nicht bekannt, Fachleute sprechen aber von einem Preisbereich von $US 50.000 bis $US 150.000. Die Preise scheinen hoch zu sein, doch wenn man auf diverse Onlineportale sieht bei denen App Entwickler ihre Dienste anbieten, dann könnte man meinen dass auch ein paar hundert bis wenige tausend Euro ausreichen könnten. Das ist in der Tat so, denn hinter solchen Angeboten stehen oft Entwickler aus Dritte-Welt Ländern. Die Entwicklungsqualität ist dabei durchaus brauchbar, aber kulturelle Unterschiede können sich auf die Entwicklungsdauer und Folgekosten auswirken.


Die ganze Studie findet sich in folgendem Link:

Money.co.uk – The App Gold Rush

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