Apple verkauft mehr iPhones als RIM Blackberrys
Apple hat im vierten Quartal seines Geschäftsjahres 2007/2008 rund 6,9 Millionen iPhones verkauft, mehr als der Konkurrent RIM, wie Apple-Chef Steve Jobs anmerkt. Auch bei der Zahl der verkauften Macs und iPods konnte Apple zulegen.
Apple meldet einen Umsatz von 7,9 Milliarden US-Dollar für das vierte Quartal 2007/2008. Im Vorjahr lag der Umsatz im vierten Quartal nur bei 6,22 Milliarden US-Dollar. Auch der Quartalsgewinn legte zu, von 904 Millionen US-Dollar auf 1,14 Milliarden US-Dollar bzw. 1,14 US-Dollar pro Aktie. Apples Rohmarge erhöhte sich dabei von 33,6 auf 34,7 Prozent. Rund 41 Prozent seines Umsatzes machte Apple dabei außerhalb der USA.
Dabei verbucht Apple Umsätze und Kosten mit iPhones und Apple TV, wie von den US-Bilanzierungsregeln vorgegeben, über deren Lebenszeit. Würden diese Umsätze und Kosten sofort verbucht, läge Apples Umsatz im vierten Quartal 2007/2008 bei 11,68 Milliarden US-Dollar, der Nettogewinn bei 2,44 Milliarden US-Dollar.
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Quelle Golem.
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