Fünf Tipps für eine sichere BES-Umgebung

Von BBSkywalker | Oktober 26th, 2007 | Keine Kommentare »

Diejenigen unter Ihnen, die BlackBerry im Unternehmen einsetzen, werden sich sicher für den ein oder anderen Tipp von Ahmed Datoo von Zenprise interessieren, wie sich Ausfallzeiten beim BlackBerry Enterprise Server (BES) vermeiden lassen.

Sie lauten wie folgt:

Stellen Sie sicher, dass Sie genug Exchange Server Kapazitäten haben: Jeder BlackBerry-Nutzer, den Sie zur Ihrem System hinzugefügt haben, kann eine beachtliche Datenmenge auf Ihrem Exchange Server erzeugen. Ein Exchange Server, der mit Nutzern Überfrachtet ist und nicht über ausreichend Kapazitäten verfügt, wird Verfügbarkeitsprobleme für Ihren BES verursachen.

Gute Integration von BES und Exchange Servern: Zwischen Ihrem BES und den Exchange Server findet ein beachtlicher Datenaustausch statt. Durch Zusammenlegen Ihrer Server am gleichen geographischen Ort, lässt sich das Risiko von Ausfällen bedingt durch langsame bzw. nicht zur Verfügung stehende Netzwerk-Verbindungen reduzieren.

Beoabachten und überprüfen Sie regelmässig Ihre Active-Director-Infrastruktur: Änderungen bzgl. Zugriffsrechten innerhalb des Active Directory können dazu führen, dass Nutzer keine e-Mails mehr versenden bzw. empfangen können.

Gehen Sie vorsichtig mit Patches um, da diese Ihren BES lahm legen können: BES-Server benötigen die gleiche Dateiversionen wie diejenigen, die auf den Exchange Servern benutzt werden. Patches, die Dateien auf den Exchange Servern aktualisieren, können Probleme bei den BlackBerrys verursachen.

Beobachten Sie Ihre End-to-End-Infrastruktur: Führen Sie ein Monitoring-System ein, um übertragungsbedingte Ausfälle im Research In Motion (RIM)- Netzwerk aufzuspüren.


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