Ich habe gerade einen Beitrag eines jahrelangen BlackBerry-Nutzers gefunden. Man kann schon verstehen, dass hier eine gewisse Sucht entstehen kann, wenn man gewöhnt ist täglich stündlich minütlich E-Mails abzurufen. Hier ein Zitat:
Nach vier Jahren Blackberry-Sucht bin ich über den Berg.
Es ist vorbei. Ich nutze keinen Blackberry mehr. Die Begeisterung ist erloschen. Mails frage ich nun wieder primär über den Rechner ab.
Er war mir nie peinlich, und ich hatte keine Angst um die Gesundheit. Er hat mich einfach zu sehr abgelenkt – am Badesee, im Fußballstadion, beim Laufen, im Auto, beim Quartettspielen mit den Kindern, in der Badewanne, im Gespräch, im Meeting.
Quelle: blogrolle.net
Ich muss allerdings sagen, dass eine Sucht immer bei sich selbst beginnt und nicht beim Gerät. Lassen wir also unsere Schwarzbeeren aus dem Spiel und arbeiten wir an uns selbst! Es kann nicht sein, dass ein technisches Gerät mein Leben bestimmt!
P.S.: Ich gebe meinen Pearl nicht her!

